Erdwärmesonden sind Rohrbündel, die im Boden eingebracht werden. Mit ihrer Hilfe wird die Erdwärme aus dem tieferen Erdreich gewonnen, die zum Heizen oder Kühlen verwendet wird.

Ab einer Tiefe von ungefähr zehn Metern bleibt die Temperatur über das Jahr praktisch unverändert. Die Tiefe einer Bohrung variiert nach dem geologischen Aufbau des Untergrundes und wird für den normalen Wohnungs- bau tiefer als 50 Meter durchgeführt. Je nach lokalen Gegebenheiten und Leistungsanforderung kann die Bohrtiefe bis zu 400 Meter betragen.

Wenn größere Wärmeübergangsflächen notwendig sind, werden mehrere Bohrungen meist im Abstand von
  einigen Metern nebeneinander eingebracht. Da in die Tiefe gebohrt wird, ist der Platzbedarf gering.

In das Bohrloch werden dann die Erdwärmesonden (Rohrbündel) eingeführt. Der verbleibende Hohlraum im Bohrloch wird mit einem Material mit einer guter Wärmeleitung verfüllt, zumeist mit Bentonit- Zement oder mit Fertigprodukten.

Damit wird eine gute Wärmeübertragung von dem Erdreich zu den Rohrbündel der Sonde erreicht. Gleichzeitig wird damit das Bohrloch wieder abgedichtet, um Austreten von Grundwasser oder umgekehrt das Eindringen von Schadstoffen in das Grundwasser zu verhindern.
 
 
Bohren in den Bergen Ein Bohrprojekt anderer Art in den Alpen. Wer denkt, dass man in den Bergen
wegen der Höhenlage auf Erdwärme verzichten muss, täuscht sich. Ein aktuelles Projekt inmitten der
österreichischen Alpen zeigt, nichts ist unmöglich mit dem richtigen Partner und einer guten Vorbereitung.
Mit schwerem Gerät auf kleinen Straßen und Wegen hinauf zur Bohrstelle mit einer gigantischen Aussicht
über die Täler. Unser Bohrteam genoß die Aussicht bei bestem Bohrwetter hoch oben am Bauobjekt.



ERDSONDENSCHAUBOHRUNG Wir veranstalteten gemeinsam mit unserem Partner "Rast GmbH, Sanitär
Heizung" eine Schaubohrung an einem unserer Bauobjekte. Dabei bohrten wir ein Bohrloch mit einer Tiefe von
240 Meter. Nach der Installation und der Positionierung des Bohrgerätes ging es unter den Augen vieler
Zuschauer los mit der Bohrung. Erstaunlich wie das Bohrgerät in kleine Einfahrten und Baulücken passt,
so können wir mühelos Bohrungen mit den verschiedensten Anforderungen gewährleisten. Reges Interesse
hatte auch das Regionalfernsehen vom SWR. Vor Ort informieren sich die Reporter umfassend über die vor-
genommene Bohrung und das Einbringen der Erdsonde. Geschäftsführer Lothar Kimpfler beantwortete
Fragen und erklärte dabei das Vorgehen seiner Mitarbeiter.



Für unser Team suchen wir ab sofort einen: GERÄTEFÜHRER/FACHARBEITER oder Landmaschinen-
mechaniker mit LKW- Führerschein für Geothermie/Erdwärmebohrungen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Für unser Team suchen wir ab sofort einen: BOHRHELFER mit LKW- Führerschein.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.